Pressemitteilung zu weiterem Naziangriff im Frankenberger Viertel

Der Text erschien zuerst hier.

Am Donnerstag (17.03) fand ein Angriffsversuch von Neonazis statt. Darstellungen der Polizei und der Lokalpresse, in denen über einen Angriff 10-12 Vermummter auf 2 Männer berichtet wird, verurteilen wir aufs Schärfste. Anscheinend wurden hier Aussagen der Nazis und Polizeimeldungen ungeprüft übernommen, und so ihre angestrebte Täter-Opfer-Umkehr, von der Presse unterstützt. Continue reading

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Pressemitteilung zur Identitären

Dieser Artikel erschien zu erst hier.

Am Sonntag den 11. März versuchte gegen 11:00Uhr eine 4-köpfige Personengruppe ein Transparent mit der Aufschrift „Grenzen schließen!“ von der Burg am Frankenberger Park herunter zulassen. Diese Aktionsform wurde in letzter Zeit vor allem zur medialen Selbstinszenierung der „Identitären Bewegung“ genutzt Continue reading

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Soliparty

Antifa en détail Aachen lädt herzlichst zu einem spektakulären Trip durch die 90er und 2000er ein. Macht euch bereit für Trash und Kult, außerdem für feinste Bass und Future Beats.

90s TRASH CLASH
whatcha gonna do?

Mit Klassikern und bass-lastigen Beats wird die Tanzfläche zum Beben gebracht. Auch für passende Deko und das ein oder andere Special wird gesorgt sein. Bleibt gespannt!

Schwingt das Tanzbein, gönnt euch hart und unterstützt dabei mit dem Eintritt von 4-6€ die politische Arbeit von Antifa en Detail. Los geht es um 22:30Uhr.

Line Up:
22:30-00:00 KommerzGandalf&GewinnGimli (90s/2000er/Charts)
00:00-02:30 DJ Delorian (90s/2000er Trash Girlpop)
02:30-05:00 Climo (Trap/ Bass/Future Beats)

NO NAZIS * NO HOMOPHOBIA * NO SEXISM * NO RACISM * NO ANTISEMITISM

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AfD-Wahlkampf stören

AfD-Wahlkampfstand gestört

Am Samstag (11. März) störten ein gutes Dutzend engagierte Antifaschist*innen einen Wahlkampfstand der AfD in der Innenstadt Aachen am Hotmannspief. Kurz nachdem der Stand aufgebaut war, wurde er mit einem Transparent abgeschirmt. Mit der Aufschrift „Den nationalen Konsens brechen“, wurden Passant*innen auf den Gegenprotest aufmerksam gemacht. Die von Anfang an anwesenden Polizeikräfte waren äußerst fleißig beim Verteilen vom Patzverweisen gegen die Anwesenden, nichts desto trotz gelang es den Rassisten der AfD nicht ansatzweise Passant*innen anzusprechen und für ihr Anliegen zu überzeugen.
Diverse vorbeikommende Personen setzten sich mit den von den Antifaschist*innen herangetragenen Inhalten auseinander und gingen nicht auf Diskussionen mit der AfD ein, sondern bezogen, teilweise durchaus deutlich in Wortwahl und Auftreten, Position gegen die Hetze der AfD.
Bis der Stand abgebaut war, wurde das Anliegen der AfD mit Anwohner*innen ins  Gespräch zu kommen fast vollständig verhindert, überzeugen konnten sie in dieser Zeit wohl niemanden.Auf der Seite der AfD-Aachen erschien auch ein Bericht, der sich aber darauf beschränkt die Antifaschist*innen zu beleidigen.

Ebenso sicher wie die nächsten Wahlstände der AfD sind unsere Gegenaktionen! Dieser Wahlkampf wird heiß – Das war erst der Auftakt!

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Es gibt kein ruhiges Hinterland

Keinen Frieden mit der Festung Europa und ihren Fans!

Der AfD Kreisverband Düren will am Dienstag den 21.02. Jörg Meuthen zu einem Vortrag einladen. Meuthen gilt als prominenter Unterstützer von Björn Höcke, gegen den aufgrund seiner rassistischen und völkischen Aussagen ein Parteiausschlussverfahren angestrengt wird. Der Begriff „rechter Flügel der AfD“ lässt den Trugschluss zu, es gäbe einen der dies nicht sei, beschreibt dennoch seine Position innerhalb der Partei. Wir verstehen die AfD als parlamentarischen Ausdruck des sogenannten Rechtsrucks der Gesellschaft. Ihre Akteur*innen tragen maßgeblich zu einer Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses bei, in dem rassistische und völkische Aussagen längst keine Randerscheinung mehr ausmachen.

Im Frühling und Sommer dieses Jahres sind sowohl Land- als auch Bundestagswahlen und das selbstartikulierte Ziel der AfD ist eindeutig: feste Etablierung in der deutschen Parteienlandschaft als mindestens drittstärkste Kraft. Dies zwingt die AfD nun in die Offensive. Der Kampf um Wähler*innen und Diskurshoheiten vor der Wahl hat begonnen und wird nicht grade von Zurückhaltung geprägt.

Der Betreiber der Stammtisch-Gaststätte „Gaffel Häusgen Hambach“, die am Dienstag Austragungsort sein wird, erklärte seine falsche Gastfreundschaft damit, dass er keine Begründung sehe „eine demokratisch legitimierte und zugelassene Partei auszuschließen“. Wir schon. Die AfD als „normalen“ Diskussionspartner zu behandeln, bedeutet ihnen eine Bühne zu geben.

Am Dienstag um 16:30Uhr in Düren am Busbahnhof! Von da aus geht es weiter nach Hambach. Es gibt kein ruhiges Hinterland! Weitere Informationen auf dem Blog der Antifa Düren

Keinen Frieden mit der Festung Europa und ihren Fans!

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Rechte Szene in Aachen

 

Broschüre über die rechte Szene in Aachen

Vor kurzem wurde von Antifaschist_innen eine Broschüre über die verschiedensten Akteur_innen der rechten Szene in Aachen und der Umgebung veröffentlicht. Die Broschüre und der zugehörige Artikel wurden auf  linksunten hochgeladen. Zur Sicherheit und zur Dokumentation haben wir sie selber noch mal als PDF online zur verfügung gestellt. Wir raten allen Menschen in Aachen sie sich durchzulesen und die Gesichter und Namen einzuprägen. Nazis erkennen und aus der Deckung holen!

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AfD – Stammtisch in Haaren

 

Proteste gegen den AfD – Stammtisch

Am Mittwoch den 04.01.2017 veranstaltete der AfD-Kreisverband der Städteregion Aachen einen Vortrag zum Thema „Linksextremismus in Aachen“. Dieser fand in der Gaststätte „Sängersheim“ im Stadtteil Haaren statt. Referieren sollte zu diesem Thema der einschlägig bekannte ehemalige PI-News Schreiber Albert Paparo. Dieses Event wollten sich einige engagierte Antifaschist*innen nicht entgehen lassen und beschlossen, dem „Sängersheim“ einen Besuch abzustatten.

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Rechte Aufmärsche in Köln verhindern

Naziaufmärsche am 07. & 14. Januar in Köln

Diesen Samstag wollen Rassist*innen von Pro-NRW die Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht von 2015 zum Anlass nehmen, um eine Demonstration quer durch Köln zu machen. Unter dem Motto „Kein Vergeben – kein Vergessen! Ein Jahr nach dem Sex-Pogrom/Köln“ werden sie durch die Stadt ziehen. Nur eine Woche später mobilisiert der Neonazi Jan Fartas ebenfalls zu ähnlichem Zweck nach Köln-Kalk.

Das Bündnis Köln gegen Rechts mobilisiert am 07.01.2017 um 13:30 Uhr zur Gegenkundgebung auf den Bahnhofsvorplatz. Am 14.01.2017 wird für 13:30 Uhr auf den Ottoplatz/ Bahnhof Deutz mobilisert.

Rassist*innen und Antifeminist*innen werden wir nicht die Deutungshoheit überlassen. Die Instrumentalisierung von sexualisierter Gewalt für menschenfeindliche Scheiße darf nicht unbeantwortet bleiben !

Feminismus bleibt antirassistisch ! Keinen Meter den Nazis !

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Neue Facebookseite

Neue Facebookseite von antifa en détail [aachen]

Nachdem Facebook unsere alte Seite gelöscht hat bzw. uns den Zugriff auf ihr verweigert, haben wir beschlossen noch einmal eine neue Seite einzurichten. Diese findet ihr hier. Auf die Seite Anifa en détail haben wir leider kein Zugriff mehr, jeodch weigert sich Facebook (bisher) sie zu löschen. Ihr könnt gerne die alte Seite entliken und auch melden, vielleicht wird sie dann gelöscht. Auf unserer Facebookseite werden wir uns nicht nur auf Sachen von uns beschränken, sondern auch Beiträge, Informationen, Aktionen, Vernstaltungen und Texte von anderen Gruppen teilen. 

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Unsere Stadt – Unser Viertel!

Zur Situation im Frankenberger Park in den letzten Monaten

viertel-sauber-halten

Am 13.08.2016 wurde in der Aachener Zeitung der offene Brief eines Anwohners an den Oberbürgermeister Marcel Philipp veröffentlicht, in welchem die Zustände im Frankenberger Park thematisiert werden. Der Anwohner beschreibt den Park als einen Ort, der nur von randalierenden und unruhestiftenden Personen genutzt wird. Des weiteren wird er als vermüllt und unnutzbar dargestellt. Diese sehr einseitige Darstellung kaum haltbar ist, wird jeder der einen Samstag im Park verbringt bestätigen können. Für die Stadt, die für die drastische Veränderung der Situation nach dem Erscheinen des Leserbriefes verantwortlich ist, spielt das offensichtlich keine Rolle.

Mittlerweile zeigen Polizei und Ordnungsamt nun ständig ihre Präsenz. Diese Präsenz hat jedoch keine positive Auswirkung. Es kommt zu Schikanierungen seitens Polizei und des Ordnungsamtes, häufig provozieren die Ordnungshüter Konflikte durch ihr respektloses, aggressives Auftreten. Ständig fahren Ordnungsamt- und Polizeistreifen durch das Viertel, Leute werden von Polizisten eingekesselt und grundlos durchsucht und Menschen, die keinen Wohnplatz haben, werden vertrieben, da sie offensichtlich nicht in das Bild des aufgewerteten, hippen und stark von Gentrifizierung betroffenen Frankenberger Viertels passen.
Das ist eine Vorgehensweise, welche wir aufs Schärfste verurteilen und nicht dulden, wir werden uns den Park nicht von Ordnungsamt und Polizei nehmen lassen.
Der Park ist und bleibt Raum für alle. Er soll ein Raum sein in dem man sich ungestört treffen, sich sportlich betätigen oder auch, wie im Falle eines Obdachlosen, ohne Schikanen längere Zeiträume aufhalten kann.
Falls die Anwohner*innen, die sich beschwert haben, wie in dem offenen Brief behauptet, Interesse an einem Dialog haben, wofür es bis jetzt keine Anzeichen gab, so sollen sie direkt mit den Nutzer*innen des Parks sprechen. Die Angelegenheiten des Parkes und des Viertels können wir durch Dialog auf Augenhöhe klären, dafür brauchen wir keine Polizei und Ordnungsamt!

Wir sind gespannt wie die Situation sein wird, wenn der Frühling wieder einzug halten wird und der Park vermehrt genutzt wird.

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