Solidarität mit Afrin

 

Solidarität mit Efrin! Verteidigt die Revolution in Kobane und Nordsyrien!

 

Die Türkei attackiert aktuell mit Panzern, Bodentruppen und ihrer Luftwaffe, sowie der Hilfe islamistischer Milizen aus dem Umfeld der FSA (Freien Syrischen Armee) den Kanton Efrin in Nordsyrien und versucht diesen zu erobern.  Wir haben euch einige interessante Texte sowie Stellungnahmen verlinkt, unter anderem die Erklärung von NAV-DEM auf der Seite des Kurdischen Studierendenverbandes (YXK & JXK). Einen längeren Hintergrundartikel zu den unterschiedlichen Interessen und Motiven regionaler Akteure wie der Türkei oder den Milizen, sowie überregionaler Großmächte wie Russland und die USA findet ihr auf Telepolis
Eine Stellungnahme der Kurdischen Selbstverteidigungseinheiten (YPG) an die interessierte Öffentlichkeit auf Englisch findet ihr hier auf ihrer Website.

Am Dienstag (23.01) findet um 16:00 Uhr eine kurdische Solidaritätsdemo in Aachen statt. Treffpunkt ist das kurdische Volkshaus in Aachen in der Oberstraße 3 (Rehmplatz). Schließt euch der Demo an und zeigt eure Solidarität mit dem Befreiungskampf der Kurden_innen. Nähere Infos findet ihr in der Veranstaltung auf Facebook.

 

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Raise your voices!

Veranstaltung: Feministischer Poetry Slam

Am 8. März ist Weltfrauen*tag! Überall auf der Welt werden an diesem Tag wieder Frauen* auf die Straße gehen, um gegen Sexismus und das Patriarchat zu demonstrieren. In Aachen wollen wir zu Ehren dieses Tages in Zusammenarbeit mit der Anarchist Kitchen einen feministischen Poetry Slam veranstalten. Eingeladen sind alle Menschen, die sich mit Themen wie Geschlechtsidentitäten, Rollenbilder, Gender, Homophobie und Alltagssexismus beschäftigen wollen.
Ihr wollt einen feministischen Text vortragen? Super! Dann schickt eine Mail an en.detailaachen@riseup.net Falls ihr es vorher nicht schafft, uns eine Mail zu schicken, könnt ihr auch spontan an dem Abend auftreten, aber im Sinne der Planung wäre es besser wenn ihr uns vorher schreibt.
Unser Ziel ist es, allen Menschen verschiedene Lebenswelten und die damit verbundenen Gefühle und Erfahrungen näher zu bringen. Wir möchten aber jeden Menschen darum bitten dieses Thema respektvoll und umsichtig zu behandeln. Anlässlich des Tages würden wir uns freuen möglichst viele FLTI* Personen auf der Bühne begrüßen zu dürfen.

Den Abend organisieren wir zusammen mit dem Kollektiv Anarchist Kitchen, wenn ihr also Lust auf gute Unterhaltung, leckeres Essen und einen naisen Feminismus habt, dann kommt vorbei!

Wo? AZ-Aachen, Hackländerstraße 5
Wann? 8.  März 2018    20 Uhr

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Veranstaltungen Januar

Filmvorführung & Vortrag zum NSU

Im Januar organisieren wir bisher zwei Veranstaltungen zu denen wir euch einladen möchten. Beide Veranstaltungen finden im Autonomes Zentrum Aachen statt. Am Sonntag den 21. Januar zeigen wir ab 19:30 Uhr den Film „The Antifascist“ auf der der Leinwand im großen Saal. Am Donnerstag den 25. Januar findet wieder die Anarchist Kitchen statt. Im Anschluss holen wir den Vortrag „Blockierte Aufklärung im NSU-Prozess“ aus unserer Reihe „4 Jahre NSU-Prozess – Niemand wird vergessen“ nach, welcher im November nicht stattfinden konnte.
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Dem antisemitischen Trend entgegentreten

In den letzten Tagen gingen vielfach Bilder durch die Medien, die eigentlich nur jene überraschen konnten, die ihre Augen in den letzten Jahren aktiv vor der Gefahr verschlossen: Ca. 1/3 der Deutschen stimmen den Aussagen gänzlich oder zumindest teilweise zu, daß der Einfluss „der Juden“ noch heute zu groß sei und daß diese mehr als andere mit „üblen Tricks“ arbeiteten [1].
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AfD – Bundesparteitag verhindern

Kuraufruf: NRW goes Hannover

Seit der Bundestagswahl ist klar: Der Aufstieg des rechten Projekts aus „besorgten Anwohner*innen“, Internet-Hetzern, Pegida und Neonazis kommt voran. Denn die AfD als organisatorisches Rückrat dieses Projekts sitzt jetzt im deutschen Bundestag. Mit 88 Abgeordneten, Hunderten von Mitarbeitern und Millionen Euro an Sachmitteln. Das Gift der völkischen Propaganda macht sich schon jetzt bemerkbar: Beim Rederecht vor laufenden Kameras, in kleinen Anfragen zum Stand der deutschen Kultur und zur „Ausländerkriminalität“, durch Arbeit in parlamentarischen Ausschüssen, durch die Finanzierung rechter Projekte. Und durch die Tatsache, dass die bürgerlichen Parteien alles tun, um den Erfolg der AfD zu verhindern – durch die weitere Übernahme von nationalen Positionen: Nach der Wahl haben Merkel und Seehofer „verstanden“, was Volkes Seele und angebliche Denkzettelwähler umtreibt, bekennt sich die Lindner-FDP zu ihren nationalliberalen Wurzeln, wollen Grüne wie Boris Palmer und Robert Habcek „nicht mehr alle aufnehmen“ und wieder über „Heimat“ reden, möchte die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Sarah Wagenknecht, mit „vernünftigen“ AfD-Abgeordneten zusammenarbeiten.  Continue reading

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Syndikat-52 Party

Wieder Naziparty in Hückelhoven-Baal

Dieser Text erschien als Pressemitteilung auf der Seite des AK Antifa Aachen und wurde an unterschiedlichen Zeitungen und Journalisten verschickt. Rückfragen gerne direkt an die Gruppe hier.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2017 fand im „Bürgerhaus Baal“ eine von Neonazis organisierte „Ballermann Party“ statt. Veranstaltet wurde die, ursprünglich für Aachen angekündigte, Party von der Partei „Die Rechte Aachen/Heinsberg“ und deren Projektgruppe „Syndikat 52“. Diese sind Nachfolgeorganisationen der 2012 verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“.
Die Veranstaltung wurde konspirativ organisiert, das heißt der Veranstaltungsort wurde nicht veröffentlicht. Stattdessen wurde die Anreise, wie üblich bei derartigen Neonazievents, über eine Infonummer oder die Facebookseite von „S52“ organisiert. Bei Anruf wurden die Besucher_innen zu einem Schleusungspunkt in Übach-Palenberg geschickt. Dort wurde dann der Veranstaltungsort an vermeintliche Besucher_innen der Party von den dort postierten Nazis Manuel H., Geraldine G. sowie Jan R. (alle aus Aachen) und anderen weitergegeben.
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Vortrag: Blick in den Abgrund

Beginn der Vortragreihe

Am 27.10 beginnt unsere Reihe „Niemand wird vergessen – 4 Jahre NSU-Prozess“, mit dem Vortrag „Blick in den Abgrund“ von Friedrich Burschel. Einlass ist ab 19:00 Uhr in der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen (Pontstr. 74-76).
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Ende Gelände

Mobivortrag: Aktionswoche Anfang November

Am Donnerstag findet im Autonomen Zentrum Aachen ein Mobivortrag mit Genoss*innen von Ende Gelände statt. Einlass ist um 18:30 Uhr.

Anfang November findet in Bonn der 23. UN-Klimagipfel (COP23) statt. Gastgeberin ist die Republik Fidschi, eine vom Meeresanstieg bedrohte Inselgruppe im Pazifik. Nur 50km vom Verhandlungsort entfern liegt das Rheinische Braunkohlerevier, Europas größte CO2-Quelle, die den Klimawandel massiv vorantreibt.
Das Büdnis Ende Gelände wird am 05.11. die Tagebaue des Reviers mit Protest fluten und in einer Aktion des massenhfaten zivilen Ungehorsams die Braunkohlebagger blockieren. Wir wollen mit vielen Menschen aus NRW an der Aktion teilnehmen. Zur Vorbereitung solltet ihr spätestens am Morgen des 04.11 in Bonn zu Aktionsplena und -trainings eintreffen.

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Studentenverbindungen und die Neue Rechte

Vortrag als Teil der Kritischen Einführungswoche

 

„der These von der Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg entgegentreten“

Das oben genannte Zitat stammt von der Burschenschaft „Libertas Brünn zu Aachen“. Steht dieses Zitat bespielhaft für das Gedankengut, welches in Burschenschaften gepflegt und verbreitet wird? Es ist unbestreitbar, dass in fast allen deutschsprachigen Studentenverbindungen keine Aufarbeitung der Mitverantwortung am Nationalsozialismus stattfand. Wie sieht es aber aktuell aus? Welches Weltbild wird in Verbindungen und Burschenschaften nach ´45 vermittelt? Warum dürfen keine Frauen Burschenschaften beitreten? Welche Verbindungen bestehen zu Vordenkern der „Neuen Rechten“?  Wo machen sie rechte und nationalistische Politik an Universitäten salonfähig? Wie versuchen nationalgesinnte Burschenschaftler in der AfD politisch Karriere zu machen?

Der Vortrag wird versuchen diese Fragen zu beantworten und eine Einschätzung zu geben, inwieweit Burschenschaften von dem aktuell in Deutschland stattfindenden Rechtsruck profitieren können.  Zusätzlich gibt es einen kurzen Abriss über die Geschichte studentischer Verbindungen in Deutschland, sowie eine Erklärung wie das sogenannten „Bundesleben“ in Verbindungen abläuft.

Der Vortrag findet am Samstag 07.10 um 15:00Uhr im Autonomen Zentrum Aachen statt. 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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Tatort-Rassismus Aktion

Polizei unterbindet rabiat kreative Aktion

Vergangenen Samstag hat eine kleine Gruppe von Aktivist*innen versucht, kreativ gegen die Normalisierung rassistischer und rechtsextremer Politik seitens der AfD ein Statement zu setzen. Bereits nach wenigen Sekunden wurde dieser Versuch von Polizeibeamten rabiat unterbunden. Während die Rassist*innen weiter Hetze verbreiten durften, wurden die Aktivist*innen schikaniert. Hier unser ausführlicher Bericht zu der Aktion:

Am Samstag fand gegen 12 Uhr am Holzgraben eine Kreativaktion am Wahlkampfstand der AfD statt. In Maler*innen-Anzügen, als Spurensicherungsteam verkleidet, haben Aktivist*innen den Stand der AfD als “Tatort Rassismus” markiert. Dabei wurde ein Transpi hochgehalten und Passant*innen wurden mit einem Megaphon aufgefordert, den “Tatort” nicht zu betreten. Außerdem wurden Flyer an Interessierte verteilt. Nach wenigen Sekunden beendeten die Polizeibeamten die Aktion rabiat, ohne irgendeine vorangegangene Aufforderung. Die Personalien wurden überprüft, Megaphon, Transpi und Flyer beschlagnahmt. Während dieses Vorganges mischten sich mehrere Umstehende und Passant*innen in das Geschehen ein, kritisierten das Verhalten der Beamten und solidarisierten sich mit den Aktivist*innen. Außerdem beschimpfte einer der Beteiligten des AfD-Wahlstandes einen Anwesenden als “N*ger” – Normalzustände im Deutschland von AfD, Pegida & Co. Letzten Endes wurden gegen die Aktivist*innen Platzverweise erteilt, die auch den kommenden Samstag umfassen und die beschlagnahmten Gegenstände einbehalten. Dies geschah laut Polizei “um weiteren Straftaten” vorzubeugen und die AfD vor angeblicher Gewalt zu “schützen” – dabei war die Aktion selbst und das Auftreten der Aktivist*innen vollkommen gewaltfrei.

Das grobe und kompromisslose Verhalten der Polizist*innen ist nur ein Beispiel unter vielen für die Ausdehnung staatlicher Repressionsgewalt, die in diesem Jahr neue Dimensionen erreicht hat. Liberal-rechtsstaatliche Prinzipien weichen zunehmend einem autoritären Präventionsstaat. In den letzten Monaten haben Innen-Politiker*innen mit zunehmenden Erfolg eine Atmosphäre der Angst geschaffen unter deren Eindruck politischer Protest systematisch erschwert wird. Gleichzeitig wird die rassistische Hetze der AfD, der neuen Rechten und anderer Akteure der radikalen Rechten unter den Schutz der demokratischen Redefreiheit gestellt.

Kein Kreuz der AfD – wider den rassistischen Normalzustand

 

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